Corona-Hilfe für unsere Mandanten

Hinzugefügt am 14. Jan.

Überbrückungshilfen nur noch für ungedeckte Fixkosten

Ausgleichszahlungen durch die Überbrückungshilfen können nicht höher als der Verlustbetrag sein. Die Zahlungen erfolgen ausschließlich auf ungedeckte Fixkosten.

Es darf jedoch unter Umständen ein fiktiver Unternehmerlohn bei Unternehmen und Soloselbständigen bis zur Höhe der gesetzlichen Pfändungsfreigrenze als Fixkosten angerechnet werden.

Hinzugefügt am 28. Dez.

Dezemberhilfe kann ab sofort beantragt werden

Dezemberhilfen können ab jetzt beantragt werden. Wir stehen Ihnen zur Seite. Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen bis 5000,- Euro beantragen.

Hinzugefügt am 18. Dez.

Keine "Dezemberhilfe" für Einzelhandel, derzeit nur "Überbrückungshilfe II" und "Überbrückungshilfe III"

Die von den Schließungen ab dem 16.12.2020 betroffenen Unternehmen sind derzeit für die "Überbrückungshilfe II“ bzw. ab Januar "Überbrückungshilfe III“ antragsberechtigt. Der Einzelhandel kann nach aktuellem Stand (18. Dezember 2020) jedoch keine "Dezemberhilfe“ beantragen.

Hinzugefügt am 14. Dez.

Verlängerung der November-Hilfe bis 20. Dezember 2020

Unternehmen, Betrieben, Selbständigen, Vereinen und Einrichtungen die Aufgrund der gesetzlichen Corona-Regelungen geschlossen wurden, können auch Wirtschaftshilfe („Novemberhilfe“) für den Zeitraum bis zum 20. Dezember beantragen. Diese Hilfe wird nun aufgrund der Verlängerung der Schließungen bis zum 20. Dezember 2020 im Rahmen der Vorgaben des EU-Beihilferechts gewährt.

Hinzugefügt am 23. April

7% Steuersatz für die Gastronomie

In der Gastronomie soll die Umsatzsteuer auf Speisen ab dem 1.7.2020 befristet bis zum 30.6.2021 auf 7 Prozent gesenkt werden. Bisher gilt für Speisen, die in einem Restaurant, einem Café oder einer Bar verzehrt werden, eine Belastung mit 19 Prozent Umsatzsteuer. Nun soll ein Satz von 7 Prozent zur Anwendung kommen. Laut Beschluss gilt dies ab dem 1.7.2020 befristet für ein Jahr.

Hinzugefügt am 07. April

Sonderzahlungen für Beschäftigte

In der Corona-Krise werden Sonderzahlungen für Beschäftigte bis zu einem Betrag von 1.500 Euro im Jahr 2020 steuer- und sozialversicherungsfrei gestellt. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können ihren Beschäftigten nun Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen oder als Sachleistungen gewähren. Erfasst werden Sonderleistungen, die die Beschäftigten zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Dezember 2020 erhalten.

KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können mittelständische Unternehmen bald den neuen KfW-Schnellkredit beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten. Der neue KfW-Schnellkredit richtet sich an Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern.

Hinzugefügt am 26. März

Antrag auf Erstattung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlungen

Steuerpflichtige, die wirtschaftlich von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind, können ab sofort bei ihrem Finanzamt einen Antrag auf Erstattung der Sondervorauszahlungen auf die Umsatzsteuer für das Jahr 2020 stellen. Die Sondervorauszahlungen werden damit „auf null gestellt“; bereits gezahlte Beträge werden von den Finanzämtern in voller Höhe erstattet.

KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Als Unternehmen, Selbst­ständiger oder Frei­berufler sind Sie durch die Corona-Krise in finanzielle Schief­lage geraten und benötigen einen Kredit? Dann können Sie ab sofort bei Ihrer Bank oder Spar­kasse einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen, sofern Sie bis zum 31.12.2019 nicht in Schwierig­keiten waren. Jeder Antrag wird mit Hoch­druck bearbeitet, um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen.

Beitragsstundungen der Sozialversicherungen

Ergänzend zu den umfassenden Unterstützungen für Unternehmen und Selbstständige, die derzeit von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat beschlossen werden, ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, dass die Beitragszahlungen für die Sozialversicherungen von den gesetzlichen Krankenkassen vorübergehend gestundet werden.

Vereinfachter Antrag auf Stundung/Herabsetzung der Vorauszahlungen/Vollstreckungsaufschub

Das Ministerium der Finanzen und für Europa stellt den von den Auswirkungen der Pandemie betroffenen Firmen, Unternehmen und Körperschaften ein Formular zur Verfügung, mit welchem beim zuständigen Finanzamt eine Stundung bzw. ein Vollstreckungsaufschub für Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer beantragt werden kann.

Kurzarbeitergeld (KUG) in der Corona-Krise

Der Gesetzgebersieht die Möglichkeit von Erleichterungen beim Zugang zum KUG vor. Diese werden von der Bundesregierung durch Verordnung erlassen.Sie gelten mit Wirkung zum 01.03.2020 und sind bis 31. Dezember2020 befristet (Stand Referentenentwurf vom 19.03.2020). Das Wichtigste in Kürze:

ILB: Soforthilfe Corona Brandenburg

Das Sofortprogramm soll gewerblichen Unternehmen im Sinne § 2 GewStG und Angehörigen der Freien Berufe, die durch die Coronakrise 2020 in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind, eine schnelle und angemessene finanzielle Hilfestellung zur Milderung von unmittelbaren Schäden und Nachteilen leisten.